Wahrzeichen des Aachener Turniergeländes

Spielende Pferd

Eine große, dunkel patinierte Pferdeskulptur steht in einem Blumenbeet mit lila Blüten; im Hintergrund sieht man weiße Zelte, Bäume und Besucher auf dem Veranstaltungsgelände.

Die „Spielenden Pferde“ sind das Wahrzeichen des Aachener Turniergeländes. Die Bronzeskulptur des Aachener Bildhauers Wolfgang Binding wurde vor rund zwanzig Jahren im Vorfeld der FEI World Equestrian Games 2006 errichtet und prägt seitdem das Erscheinungsbild des Geländes. Prominent im Herzen des Reitgeländes positioniert, ist sie für Generationen von Reitern und Besuchern gleichermaßen zu einem festen Bezugspunkt geworden.

Die Skulptur zeigt zwei Pferde in einem Moment ungezwungener Begegnung – neugierig, entspannt und spielerisch miteinander interagierend. Dieses Bild einer freien, respektvollen und harmonischen Beziehung zum Pferd ist tief in der Aachener Reittradition verwurzelt. Die „Spielenden Pferde“ symbolisieren somit Partnerschaft, Vertrauen und die Freude am Sport – allesamt Kernwerte, für die Aachen steht.

Heute, zwanzig Jahre nach den FEI World Equestrian Games 2006, sind die „Spielenden Pferde“ als festes Emblem auf vielen Preisverleihungsmaterialien zu finden – darunter Decken, Schleifen und Schärpen. Sowohl für Sportler als auch für Besucher sind sie das unverkennbare Markenzeichen Aachens und Ausdruck der besonderen Verbindung zwischen der Stadt, dem Turniergelände und dem Pferdesport. Gleichzeitig sind sie eine schöne Erinnerung an die FEI World Championships Aachen 2026 – ein Ereignis, auf das viele mit großer Freude zurückblicken werden.